Königshaus Radermacher

Das Königshaus in Kipshoven feierlich geschmückt
Das Königshaus in Kipshoven feierlich geschmückt
Im Jahre 2005 stand die Familie Radermacher aus Kipshoven wunschgemäß im Rampenlicht der Kirmesfeierlichkeiten.

So war es eine Selbstverständlichkeit, dass Nachbarschaften, Prinzenpaar und Ministerpaare, Offiziere, Freunde, Bekannte und alle Züge der Bruderschaft beim Kränzen eine große Gemeinschaft bildeten. Tatkräftig wurde gekränzt und gebunden, geschafft und gefeiert, sodass eine prächtige Königsallee mit einem toll geschmückten Königshaus entstand.

Auch hier zeigte sich wieder: „Gemeinsam sind wir stark, gemeinsam kriegen wir was geschafft.“

König 2005, so fing alles an

[In der Kränzwoche bekam unser König beim Bergfest ein besonderes Dokument überreicht.] Wolfgang Radermacher hatte schon im Jahre 2001 in Katzem den Wunsch, König der Bruderschaft Beeck zu werden.

Ich, Wolfgang Radermacher, äußere hiermit ausdrücklich den Wunsch, im Jahre 2005 mit meiner Ehefrau Petra das Königspaar in Kipshoven zu stellen. Ich würde mich freuen, wenn die Bruderschaft mich hier unterstützen würde. Katzem, 26.05.2001 Wolfgang Radermacher

Ich, Wolfgang Radermacher, äußere hiermit ausdrücklich den Wunsch, im Jahre 2005 mit meiner Ehefrau Petra das Königspaar in Kipshoven zu stellen. Ich würde mich freuen, wenn die Bruderschaft mich hier unterstützen würde.

Katzem, 26.05.2001
Wolfgang Radermacher

Errichten der Festmaien

Errichten des Festmai am Königshaus Schlagheck mit dem Musikverein Klinkum
Errichten des Festmai am Königshaus Schlagheck mit dem Musikverein Klinkum
Traditionell werden zur Pfingstkirmes am Samstag bei allen Offizieren, Reitern, Fähnrichen, Zugführern, dem Präses, dem Brudermeister, den Ministern und zuletzt beim König und Prinzen die Festmaien errichtet.

Unter klingendem Spiel von Trommlerkorps oder Musikverein wird diese Aufgabe immer von den Jungschützen wahrgenommen.

Bei den Ministern und am Könighaus ist das Errichten der Festmaien stets ein Höhepunkt, der von vielen Freunden, Bekannten und Nachbarn mit Applaus bedacht und auch mit einem kühlen Schluck begossen wird. Hier beginnt die eigentliche Kirmes.

Das Königshaus Schlagheck

Fast ist es fertig gekränzt ...
Fast ist es fertig gekränzt …
Im Jahre 2004 standen die Familie und das Haus Schlagheck nach 50 Jahren erneut im Mittelpunkt der Kirmesfeierlichkeiten. Die natürliche Begrünung und die baulichen Gegebenheiten des Hauses trugen zu einer harmonischen und sehr wirksamen Schmückung des Gebäudes bei.

Auch die Lage dieses zur Historie des Ortes Beeck gehörenden Hauses, das im Jahre 1832 erbaut wurde, verlieh ein Flair aus Vergangenheit und Gegenwart, das seinesgleichen sucht.

2004 - Pfingsten - WappenSo durfte auch das Wappen der Gemeinde Beeck über der Eingangstür nicht fehlen. In mühevoller Arbeit wurde das Wappen von geübten Händen erstellt und angebracht.

Zum gelungenen Schmuck des Hauses wurde auch das passende Wetter bestellt und geliefert.